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 Wanderwege und Routen

 

 

1. TAG – CAMPINGPLATZ – ASSISI - CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt 9.00 Uhr mit dem Pendelbus vom Campingplatz, Ankunft Assisi in Piazza San Pietro (Parkplatz A). Man geht zu Fuß zur Via Frate Elia, besuch die Basilika von San Francesco und weiter zur Via San Francesco hier kann man die Gebäude bewundern, die aus dem dreizehnten Jahrhundert stammen wie die Loggia die Maestri Comacini (hier wohnten die Longobarden während ihres Aufenthaltes in Assisi). Sie wurde im fünfzehnten Jahrhundert ausgebaut. Im Oratorio die Pellegrini findet man Fresken, die im fünfzehnten Jahrhundert von Matteo da Gualdo e Mezzastis ausgeführt wurden. Von der Via Portica, trifft man auf das Foro Romano, unter der Piazza del Comune, wo man noch die original römische Wegpflasterung begehen kann, sie reicht bis zum Tempel. Die Piazza del Comune (der wichtigste Platz Assisis) ist von dem grandiosen Tempio di Minerva beherrscht, an dessen Seite befindet sich der Torre del Popolo, dessen Bau 1303 beendet wurde, zusammen mit dem Palazzo del Capitano del Popolo (XIII Jahrh.). Gegenüber befindet sich der Palazzo del Popolo dessen Mittelpunkt aus dem Palazzo die Priori (XIII Jahrh.), später wurden noch andere Bauwerke hinzugefügt. Nach wenigen Schritten erreicht man die Chiese Nuova, sie wurde 1615, in Form eines griechischen Kreuzes,  erbaut. Dieser Ort wird für des Geburtshaus der Familie Bernardone gehalten. Um 16.00 Uhr oder um 19.00 vom Piazza San Pietro (Parkplatz A) steht der Pendelbus zum Campingplatz zur Verfügung.

 

 

2. TAG – CAMPINGPLATZ – ASSISI – CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt 9.00 Uhr mit dem Pendelbus vom Campingplatz, Ankunft Assisi in Piazza San Pietro (Parkplatz A). Man geht zu Fuß durch den Bogen um die Benedettinerabtei von San Pietro, aus dem zwölften Jahrhundert, zu besuchen, die mit einer romanischen Fassade ausgestattet ist. Weiter in der Via Sant’Apollinare erreicht man die Piazza del Vescovado wo sich die Kirche von Santa Maria Maggiore, Kathedrale bis zum XI Jahrhundert, befindet. Ihre Fassade stammt aus dem XII Jahrhundert. In ihr findet man Fresken vom XIV bis zum XVII Jahrhundert. Auf der Via Sant’Agnese weitergehend kommt man auf die Piazza Santa Chiara, auf der sich die gleichnamige Basilika befindet, sie wurde zwischen 1257 und 1265, auf der Basis eines Franziskanischen Modells gebaut. Im Inneren der Kirche findet man die Basilika des San Giorgio mit Fresken aus dem vierzehnten Jahrhundert. Von der Piazza Santa Chiara folgt man dem Corso Mazzini der zur Piazza del Comune führt. Rechts, der Via San Rufino folgend, kommt man an die Kathedrale. Die Krypta und der Glockenturm, sind die einzigen Originalteile, die der Bischof Ugone, 1029, in Auftrag gegeben hatte. Die heutige Kirche wurde 1253 geweiht und ist ein Meisterwerk der romanischen Baukunst in Umbrien. Der Innenausbau ist komplett, in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts, von Galeazzo Alessi vorgenommen worden. Weiter, aufsteigend, kommt man zu einem römischen Stadtteil, Piazza Nova genannt. Von hier aus kann man auf das römische Amphitheater schauen. Um 16.00 Uhr oder um 19.00 vom Piazza San Pietro (Parkplatz A) steht der Pendelbus zum Campingplatz zur Verfügung.

 

 

3. TAG – CAMPINGPLATZ – ASSISI – CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt 9.00 Uhr mit dem Pendelbus vom Campingplatz, Ankunft Assisi in Piazza San Pietro (Parkplatz A). Man geht zu Fuß zu der Via Fontebella, von hieraus kann man die restaurierte Fassade der Fonte Marcella und auf den Monte Frumentario sehen, nach links geht es in die Via Fortini und noch einmal links gelangt man in die Via Aluigi und zu der Kirche vom Santo Stefano aus dem Jahre 1166. Sie hat eine phantastische Fassade und ein wunderschönes Portal, im Innern befinden sich Fresken aus dem XIV Jahrhundert. Weiter nach oben gehend kommt man in die Via San Paolo, links abbiegend trifft man auf die San Giacomo de Muro Rupto. Sie wurde 1088 erbaut und ihr Beginn war ein kleiner Kreuzgang mit einem romanischen Portal. Im Innern befinden sich Fresken des XIV und XV Jahrhunderts. Hinunter gehend, in der Via Meastasio, nach dem Bogen nach links kommt man in den Vicolo Sant’Andrea und gelangt zu einer kleinen Kirche Santa Margarita, hier hat man einen Blick auf die Basilika di San Francesco. Zurückgehend in der Via Metastasio folgt man der Via San Giacomo und kommt an der Porta S. Giacomo aus. Direkt danach folgt man einem kleinen Gässchen und kommt zu der Rocca Maggiore. Diese Burg ragt auf dem Gipfel des Hügels, und von hier hat man ein spektakuläres Panorama. Sie wurde mehrere Male wieder errichtet und der größte Teil ist aus dem XIV Jahrhundert. Um 16.00 Uhr oder um 19.00 vom Piazza San Pietro (Parkplatz A) steht der Pendelbus zum Campingplatz zur Verfügung.

 

 

4. TAG – CAMPINGPLATZ – UMGEBUNG VON ASSISI – CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt um 9.00 Uhr mit ihrem Auto vom Campingplatz in Richtung Santa Maria degli Angeli (dort gibt es direkt an der Fassade einen Parkplatz)

Nach der Vereinigung Italiens, begann die Bebauung direkt um das Heiligtum. An der Seite der Basilika, gegenüber der Fonte delle 26 cannelle, gab es erst nur den Palazzo dei Capitani del Perdono (1620). Die Basilika wurde zwischen 1565 und 1685, nach einem Entwurf von Galeazzo Alessi, erbaut und enthielt die kleine Kirche der Porziuncola. Ein kleines Stück Land, dort wo einst die Kirche stand, durften die Benediktiner des San Francesco benützen. In der Nähe dieses Porzinucola steht die Capella del Transito, wo San Francesco am 3. Oktober 1226 starb. Von der Basilika aus kommt man zu dem berühmten Roseto senza spine und der Capella delle Rose, in einem Fresko von Tiberio di Assisi (1516), mit den Geschichten der Vergebung,  festgehalten. In den Räumen des Konvents, aus den zwölften Jahrhundert, befindet sich das Museum in dem man heilige Gegenstände, archäologische Funde, völkerkundliche Sammlungen und Gemälde findet. Zwischen diesen ragt besonders das Kreuz des Giunta Pisano, ein Gemälde von San Francesco und ein Fresko von Mazzastris heraus. In zirka 2 km Entfernung befindet sich der Santuario di Rivotorto  (kostenloser Parkplatz gegenüber der Kirche), in neugotischem Stil erbaut, in dessen Inneren sich das Mittelschiff, das „tugurio (düsterer Raum)“ befindet. Hier lebte San Francesco 1208. Mit dem Auto kommt man nach zirka 1 km Entfernung zu der Kirche San Damiano, wo San Francesco bekehrt wurde und 1212 die heilige Chiara mit ihren Anhängern, bis zum Tode der Heiligen, ihren Sitz hatte. Man kann die Kirche, den Konvent, den Kreuzgang und das Refektorium besichtigen.  

 

 

5. TAG – CAMPINGPLATZ – MONTE SUBASIO - SPELLO – CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt um 9.00 Uhr mit ihrem Auto vom Campingplatz in Richtung Monte Subasio, in einer Höhe von 800 m findet man den Eremo delle carceri, nach dem man das Auto geparkt hat, kommt man zu Fuß, an die Orte, wo San Francesco und seine Anhänger beteten. Später wurde hier ein Konvent errichtet, deren aktuelle Struktur, den Entwürfen des S. Bernardino da Siena (1426), entspricht. Bis zur Spitze des Monte Subasios weiter gehend öffnet sich ein phantastisches Panorama auf die Hügel Umbriens, weitergehend kommt man nach Collepino, ein kleines mittelalterliches Dorf. Absteigend erreicht man Spello, wo man gut parken kann. Man tritt durch die Porta Consolare ein, die aus der romanischen Epoche stammt. Von hieraus kommt man zur Santa Maria Maggiore und kann die wunderschöne Cappella Baglioni (mit Fresken von Pinturicchio) besichtigen. Nennenswert ist auch die Galleria di Arte Contemporanea und Porta Venere.

 

 

6. TAG – CAMPINGPLATZ – BEVAGNA - MONTEFALCO – CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt um 9.00 Uhr mit ihrem Auto vom Campingplatz in Richtung Bevagna (SS 75 – SP 44), es gibt eine Parkplatz, außerhalb der Stadtmauern. Der Weg beginn in Richtung Piazza Filippo Silvestri, einer der eindrucksvollsten Gegenden, hier kann man den Palazzo die Consoli bewundern und gelangt über die Außentreppe zum Teatro Francesco Tordi. Nennenswert sind die beiden Kirchen San Silvestro und der Duomo, der dem San Michele Arcangelo geweiht ist. In einem Gebäude in der Via Guelfa kann man das Mosaico Romano aus dem II Jahrhundert v. C., bewundern. Mit dem Auto fährt man bis Montefalco und auch hier gibt es außerhalb der Stadtmauern, einen Parkplatz. Man tritt durch die Porta Sant’Agostino ein und geht den Corso G. Mameli entlang, man sollte sich die Piazzetta Mustafà, den Palazzo Municipale und die Piazza del Comune ansehen. Weiter geht es in der Via della Ringhiera Umbra um an das wunderschöne Museo dell’Umbria, daß sich im Innern der Kirche von San Francesco befindet, die in der Mitte des XIX geweiht wurde.

 

 

7. TAG – CAMPINGPLATZ – GUBBIO – ABBAZIA DI VALLINGEGNO – CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt um 9.00 Uhr mit ihrem Auto vom Campingplatz in Richtung Gubbio (SS 298 Eugubina), Parkplatz in der Piazza Quaranta Martiri. Dieser Platz ist den Opfern von 1944 gewidmet. Der Besuch beginnt in den Loggiato dei Tiratori dell’Arte della Lana, geht dann in der Via Piccardi weiter, bis man zu dem Palazzo die Consoli kommt. Im ersten Stock befindet sich des Museo Civile und von der Piazza Grande aus kommt man in die Pinacoteca die sich in dem selben Gebäude befindet. Hier kann man die berühmten Tavole Eugobine, die sieben Bronzetafeln (ein Teil ist in lateinisch und der Andere in etruskische/umbrisch geschrieben) sehen. Man geht auf der Via XX Settembre weiter, wo sich links der Aufzug befindet der sie bis zum Dom begleitet. Gegenüber der Fassade ist der Palazzo Ducale. Nun kann man mit der Seilbahn 400 m in die Höhe fahren um auf den Monte Ingino zu kommen. Hier kann man die Basilica di S. Ubaldo besichtigen und das phantastische Panorama genießen. Auf der Rückreise sollte man unbedingt bei der Abbazia di Vallingegno vorbei schauen.

 

 

8. TAG – CAMPINGPLATZ – PERUGIA – LAGO TRASIMENO – CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt um 8.00 Uhr mit ihrem Auto vom Campingplatz in Richtung Perugia (SS 75 - E 45)(Parkplatz: Piazza Partigiani). Mit der Rolltreppe fährt man durch die Rocca Paolina und kommt in der Piazza Italia aus. Dem Corso Vannucci folgend, kann man den Palazzo die Priori bewundern, in dem sich die Galeria Nazionale, der Sala dei Notari und im Untergeschoss der Collegio della Mercanzia mit dem Collegio del Cambio befindet. In der Piazza IV Novembre befindet sich die Fontana Maggiore vor dem Duomo, der San Lorenzo geweiht ist. Mit dem Auto fährt man Richtung Lago Trasimeno bis nach Passignano, wo es eine Fähe gibt, um die Isola Maggiore zu besuchen. Auf dem Rückweg kann man im Museo del Vino e dell’Olio in Torgiano vorbeischauen um den Wein aus dem Haus Lungarotti zu probieren.

 

 

9. TAG – CAMPINGPLATZ – TODI - ORVIETO – CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt um 8.00 Uhr mit ihrem Auto vom Campingplatz in Richtung Todi (E 45), in der Nähe des Tempio di Santa Maria della Consolazione (nach einem Entwurf von Bramante) kann man parken. Mit dem Auto gehr es bis zur Porta Orvietana (wo man parken kann) weiter. Mit dem Aufzug gelangt man in das Zentrum. Von der Via Ciuffelli, geht man nach links auf den Corso Cavour bis man auf die Piazza del Popolo gelangt. Man sollte sich den Palazzo del Capitano del Popolo ansehen, in dessen obersten Geschoss sich die Pinacoteca befindet. 29 Treppen aus Travertinermarmor führen sie bis zur Catedrale, die der Maria Santissima Annunziata geweiht ist. An der Straße, die sie bis nach Orvieto bringt, liegt der Lago di Corbara und einmal in Orvieto Scalo angekommen, kann man auf dem Parkplatz in der Nähe des Bahnhofes, parken und mit der Seilbahn bis zu der Porta Rocca gelangen. Die Besichtigung beginnt mit dem Pozzo di San Patrizio und geht auf dem Corso Cavour weiter, links einbiegend kommt man auf die Via del Duomo und an den Piazza del Duomo. Drei spitze Portale in Relief gearbeitet, eine Fensterrosette und reiche Mosaike schmücken die gotische Fassade des Duomo. Im Innern befindet sich die Capella San Brizio, ein Teil der Fresken stammen von Fra Angelico und ein Anderer von Luca Signorelli, das Thema ist das Giudizio Universale (das universale Urteil). Auf dem Rückweg kann man in Deruta halt machen um die Grazia zu besichtigen, sie ist die älteste Fabrik der handgearbeiteten Keramik.

 

 

10. TAG – CAMPINGPLATZ – SPOLETO – CASCATE DELLE MARMORE – CAMPINGPLATZ

 

Abfahrt um 8.00 Uhr mit ihrem Auto vom Campingplatz in Richtung Spoleto (SS 3 Falminia), das Auto kann man in der Viale Martiri della Resistenza, parken. Die Besichtigung beginnt in der Piazza Garibaldi und geht in der Via Anfiteatro (römisches Amphitheater) weiter über die Via Cecili, Piazza Torre dell’Olio, Via Pierleoni, Via Sant’Andrea, Via Filitteria, Piazza Mentana, Corso Mazzini, Piazza della Libertà (Palazzo Ancaiani, Sant’Agata, il Teatro Romana), l’Arco di Druso (im Jahre 23 erbaut, zu Ehren des Druso und Germanico, Sohn und Enkel des Tiberio), weiter über die Piazza del Mercato, Via Fontesecca und Via Saffi, hier biegt man links ein und geht in die Höhe bis man an der Rocca angekommen ist. Ein Minibus bietet eine Rundfahrt in dem Castello Albornoziano an. Während eines Spatziergangs um die Bug herum, kann man das phantastische Panorama bewundern. Eine wahre Erfahrung ist es, die Brücke zu überqueren. Nach nochmals 20 km im Auto, kommt man an die Cascate delle Marmore, ein Naturereignis, daß schon in der römischen Epoche Erwähnung fand. Auf der Rückfahrt könnte man eine Pause an dem Fonti del Clitunno (Tempietto del Clitunno) machen.

 

 

 

 

 

  

 

 

 

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