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Der Park des Monte Cucco
(Distanz zirka 50 km)
Er erstreckt sich auf einer Oberfläche von 10.480 ha und reicht bis auf das
Gebiet der Marken. Dazu gehören die Gemeinden von Costacciaro, Fossato di
Vico, Scheggia – Pascelupo und Sigillo. Die vegetative Landschaft besteht
aus ursprünglich gewachsenen Wäldern und angebauten Weiden. Man findet hier
Buchen, Lorbeerbäume, Ginster, Primula auricula und Daphne oleoides. In der
Fauna finden wir den apenninischen Wolf, den Königsadler, Hasen, die
apenninische Eule, und den Mader. Auf Grund des karstischen Geländes
bildeten sich hier viele Grotten, die größte Grotte ist die des Monte Cucco
und sie erstreckt sich für zirka 16 km.
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Der Park des
Monte Subasio
(Distanz zirka 4 km)
Er erstreckt sich auf einer Oberfläche von 7.442 ha. Dazu gehören die
Gemeinden von Assisi, Nocera Umbra, Spello e Valtopina. In dem Park befinden
sich die Berge Colle San Rufino (1110 m), Subasio (1290 m), Civitelle (1270
m), Sermolla (1192 m) und Pietrolungo (914 m). Er Hat sehr viele
Wasserläufe, einer der wichtigsten der “delle Carceri“, dieser wird von
Steinhängen durchzogen und ist vom gleichnamigen Berg Eremo zu sehen. Die
vegetative Landschaft besteht aus natürlich gewachsenen Wäldern und von
angebauten Weiden. Von großer Wichtigkeit ist der Waldbestand zum beispiel
Steineichen und Caprino nero. In der Höhe zwischen 300 und 750 m findet man
Olivenbäume. Die Eichenwälder von Roverella sind in noch höheren Regionen.
Auch hier ist das Gelände karstisch, es gibt Erdtrichter (Mortaro Grande e
Mortaiolo) und Grotten (die Grotte des Subasio und die Grotte von Spello).
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Der Park des Trasimenischen Sees
(Distanz zirka 70 km)
Er hat eine Oberfläche von 13.200 ha. Dazu gehören die Gemeinden von
Castiglione del Lago, Magione, Panicale, Passignano e Tuoro. In eine Tiefe
von zirka 6,5 m, wachsen sehr viele Seepflanzen. Es ist der viert größte See
Italiens und ist tektonischer Herkunft. Seine Vegetation ist eng mit dem
Wasser verbunden. Es gibt feuchte Weiden und Pflanzen mit Wurzeln oder auf
dem Wasser treibend. Die Fauna wird vor allem von den Sumpfbibern
repräsentiert und man findet sehr viele unterschiedliche Arten von Vögeln,
außerdem Hechte, Seeäschen, Weich- und Krustentiere.
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Der Park von Colfiorito
(Distanz zirka 40 km)
Er hat eine Oberfläche von 338 ha und gehöret zu der Gemeinde Folignos.
Mit seinem gleichnamigen Sumpf bildet er den Rest eines antiken
Flussbeckens, das früher überall zu finden waren. Die Höhe des Wasserstandes
des Sumpfes hängt von dem Niederschlag ab und ist von wenigen Wasseradern
gespeist. Das Wasser fließt in das unterirdische System ab. Dieser Park
beherbergt viele seltene Pflanzen- und Tierarten und bietet eine perfektes
Habitat für wandernde Wasservögel, Bauchfüßler und Amphibien.
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Der Flußpark des Tibers
(Distanz zirka 80 km)
Er hat eine Oberfläche von 7295 ha.
Dazu gehören die Gemeinden von Alviano, Baschi, Guardea, Monte Castello di
Vibio, Montecchio, Orvieto, Todi. Hier berfinden wir uns geographisch
gesehen in einer höheren Region, die allerdings von zahlreichen Wasserläufen
durchzogen sind. Der See von Corsara hat sich wegen der Stauung des Tibers
gebildet. Eine interessante Gegend ist die Schlucht des Forello, da der
Tiber für 50 m durch fast senkrechte Wände von 200 m Höhe fließt. Die Wälder
bestehen vor allem aus Steineichen, Zerreichen und Kastanienbäume. Der ganze
Park ist von zahlreichen Wanderwasservögeln bewohnt.
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Der Flußpark des Nera
(Distanz zirka 65 km)
Er hat eine Oberfläche von 2120 ha.
Dazu gehören die Gemeinden von Arrone, Ferentillo, Montefranco, Terni. Er
wir auch „der Park des Wassers“ genannt da man hier Naturereignisse findet,
wie die Wasserfälle der Marmore und die Schluchten der Valnerina. Er wird
von den Flüssen Velino und Nera durchquert, besitzt Laubwälder und die
typische Vegetation der Flusslandschaften. Besonders zu beachten ist die
Präsenz der Raubvögeln wie zum Beispiel der Turmfalke oder der
Geländeläuferadler. Die Beschaffenheit dieser Landschaft erlaubt das
praktizieren einiger Wassersportarten, wie Wildbachpaddeln oder
Wasserspeed,. Diese Gegend ist auch gut zum Klettern geeignet.
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Gebiets-System von naturalistischem Interesse – die Umgebung vom Monte
Peglia und der Forst der Meana
(Distanz zirka 90 km)
Das Ganze erstreckt sich über eine Oberfläche von 44270 ha und umfasst
die Gemeinden von Allerona, Castel Viscardo, Fabro, Ficulle, Montegabbione,
Orvieto, Parrano, Todi, San Venanzo, dazu kommen noch drei Zonen die
naturalistisch geschützt sind „der Forst der Meana“, „der Wald der Melonta“
und San Venzano“. Sehenswehrt in diesem Gebiet ist die handwerkliche
Herstellung von Terracotta in Ficulle und die Ziegelsteine aus Castel
Viscardo. Hier wurden sehr wichtige paläontologische und prähistorische
Funde gemacht.
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Nationalpark der Monti Sibillini
(Distanz zirka 80 km)
Er erstreckt sich über 17790 ha in Umbrien und umfasst die Gemeinden
von Norcia und Preci und die Zone von der Hoch-Valnerina. Er besteht aus
eine Gebirgskette mit dem Monte Vettore, dessen Spitze mit 2.476 m, die
Höchste ist. Der Park wurde 1993 gegründet (über 70.000 ha und befindet sich
zum größten Teil in den Marken). Sehenswert sind die lang gezogenen Täler
wie der Pian Grande und der Pian Perduto in der Nähe von Castelluccio di
Norcia. Auf der Seite der Marken sollte man den See Pilato besuchen, dort
leben seltene Krustentiere, einige von ihnen nur wenige Millimeter groß. Der
Wolf, der Königsadler, die Königseule, der Wanderfalke, das Reh, und
zahlreiche andere Arten zeugen von einer unterschiedlichen und reichen
Fauna, die, zusammen mit den mittelalterlichen Klöstern und Abteien, eine
eindrucksstarke Atmosphäre prägen und den Eindruck vermittelt das die Zeit
stehen geblieben ist. |
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